Laura Aschero
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UNSER BETRIEB...

Laura Aschero war meine Mutter. Zuerst als Tochter und dann als Ehefrau eines Arztes, bewies sie schon als Mädchen einen willensstarken, geistreichen und unternehmerischen Charakter zu haben. Nachdem Sie vollzeitbeschäftigt als Ehefrau und Mutter diente, beschloss sie im Alter von 54 Jahren, im Jahre 1975 und mit der Unterstützung von meinem Vater, die im Familienbesitz befindlichen Ländereien mit Rebstöcken zu bepflanzen um die Trauben den ortsansässigen Weinherstellern zu verkaufen und um ihrem Ehemann eine Beschäftigung zu besorgen da er sich dem Rentneralter näherte. Doch lag es nicht in ihrem Charakter einfach daneben zu stehen und zuzuschauen und demzufolge trug sie sich bei der Handelskammer ein und versuchte mit einer kleinen Menge ihrer Trauben etwas Wein herzustellen nachdem sie von Freuden dazu ermutigt wurde.

...EIN GUTER ANFANG

Ergebnis: der erste Wein war nicht besonderes doch seine Struktur erwies sich von Anfang an als beachtlich. Dank der sachkundigen Beratung des Önologen Gianpaolo Ramò der auch heute noch unseren Weinkeller berät, sind wir zu heutigen Produktion angelangt: aromareiche und ausgewogene Weine.

HANDEL

Ein weiterer, großer Verdienst meiner Mutter war auch ihr Einsatz hinsichtlich der Kommerzialisierung. Dank ihrer Offenheit, ihrer Direktheit und ihrem Ansehen bildete sie ab sofort ein Vertriebsnetz indem sie sich an sehr bekannte Vertreter wandte die auch heute noch unsere Weine erfolgreich anbieten.

"BLUT IST KEIN WASSER"

Wie Mutter Laura stets behauptete "Blut ist kein Wasser": so war es auch ganz selbstverständlich dass ich mich ab sofort an den Familienbetrieb interessierte und so begann ich mich um die Firma zu kümmern. Tagsüber arbeitete ich in einer Bank, abends im Weinkeller und während ich mich um dem Wein kümmerte, plante ich auch die Erweiterung und die Modernisierung des Betriebes. Heute kann ich mit Genugtuung behaupten in einem alten Lager unter dem Platz von Pontedassio einen technologisch modernen, mit fortschrittlichen Maschinen ausgestatteten Weinkeller eingerichtet zu haben und meiner Tochter Bianca, die seit kurzem mit mir arbeitet, die Familienleidenschaft übertragen zu haben. Sie hat die Spritzigkeit und den unternehmerischen Geist der Großmutter geerbt und repräsentiert die dritte Winzergeneration.
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